Knochenersatzmaterial für Parodontologen, Implantologen und Oralchirurgen für Ihre Praxis beim Experten kaufen!

Als zuverlässiger Partner für synthetisches oder xenogenes Knochenersatzmaterial für die Knochenregeneration wissen wir, worauf es ankommt: hohe Qualität, schnelle Lieferung und kompetente Beratung.                                
Zum Knochenaufbau bei Knochendefekten im Oralbereich bieten wir Ihnen Knochenersatzmaterial in Granulatform mit und ohne Kollagen an, sowie Knochenersatzmaterial als Paste gebrauchsfertig direkt aus der Spritze.                                
                                
Die Anwendungsbereiche unserer Knochenersatzmaterialien sind vielseitig und reichen vom Auffüllen kleiner Knochendefekten, Spalten zwischen Alveole und Implantat bis zur Sinusbodenelevation. Neben Knochenersatzmaterial erhalten Sie bei imperiOs weitere wichtige Artikel zum GBR/GTR Management des Knochen, wie Membranen, Nahtmaterial und Pins.                                
                                
Sie und Ihr Patienten treffen die Wahl zwischen synthetischem oder xenogenem Knochenersatz. Alle unsere Knochenersatzmaterialien sind equinen bzw. allogenem Ursprungs und vollständig resorbierbar. Unser synthetisches Ersatzmaterial für den Aufbau des Knochen bzw. Unterstützung der Knochenneubildung besteht aus Beta-TCP bzw. Alpha-TCP und ist biokompatibel, sowie vollständig resorbierbar und Osteokonduktiv.
                                
Weitere Aspekte zur Ersatzmaterialwahl, hier weiter lesen ► 
Weitere Erläuterungen zu Unterschieden bei Knochenersatzmaterial finden Sie hier:
Was ist Knochenersatzmaterial?
Welche unterschiedlichen Materialien gibt es?
 

 
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Weitere Aspekte zur Ersatzmaterialwahl:


● Wie viel Knochenmaterial soll am (Kiefer-) Knochen aufgebaut werden?                             
● Möchte der Patient tierisches oder nicht-tierisches Material erhalten?                               
● Was ist am wirtschaftlichsten?                   
                               
imperiOs bietet für den Knochenaufbau Ersatzmaterialien mit verschiedenen Zusammensetzungen an, unter anderem mit Hydroxylapatit und β -Tricalcium-Phosphat oder auch phasenreinem ß-TCP:                                
In`OSS, BetaBASE & BioBase, Activabone, OX-Mix und Calcitos. Das Aufbaumaterial für den Knochen kann als Granulat, Gel oder Paste angeboten werden. Ob Knochenersatzmaterialien synthetisch oder tierischen Ursprungs benötigt werden, eine Beratung gewünscht ist, oder eine schnelle Lieferung benötigt wird, unsere Servicehotline beantwortet Ihnen als Zahnarzt oder Chirurg gerne Ihre Fragen.      

 



Was ist eigentlich Knochenersatzmaterial?


Knochenersatzmaterial kommt unter anderem bei der Unfallchirurgie sowie Orthopädie, in der Neurochirurgie und auch bei Knochendefekten in der Zahnmedizin bzw. Zahnheilkunde zum Einsatz. Dabei wird ein entweder künstlich erzeugtes Knochenmaterial, vom Tier oder auch vom Mensch gewonnenen Material (xenogen) hergestellt, welches zum Füllen von größeren Hohlräumen des Kieferknochen oder für eine stabile Basis für Implantate eingesetzt wird.

Welchen Unterschiede gibt es bei Knochenersatzmaterial?


imperiOs führt für die Zahnmedizin bzw. für Ihre Patienten ein Granulat, z.b von BioBase oder auch OX, eine Paste in der Spritze von Activabone sowie Gel von OX. Die verschiedenen Materialien können sowohl mit Kollagen, als auch ohne Kollagen versehen sein. 

Wir erklären die Unterschiede der synthetischen und xenogenen Materialien speziell für den Einsatz bei Knochendefekten in der Zahnarzt und Zahnchirurgie.

Synthetisches Knochenersatz - Granulat
Das Material muss vom Zahnarzt vor der Verwendung gemischt werden.

Knochenersatz - Paste/Gel
Das Material kann direkt aus der Spritze appliziert werden, ohne Anmischen und bleibt somit lange steril.

Knochenersatz - MBCP+ Granulat in der Spritze
Synthetisches Granulat, welches direkt aus der Spritze an den Knochen appliziert werden kann.

Knochenersatzmaterial - In OSS Putty
Das Besondere an dem Material ist die leichte Handhabung. Diese Materialien passen sicher perfekt an die Defektgeometrie an und bleiben volumenstabil.

Sinuslift oder Sinusliftbodenelevation
Für den Sinuslift gibt es spezielle Materialien, welche an dieser Stelle besonders erwähnen möchten:
OX Mix Sinuslift eignet sich für großvolumige Knochenzysten
Das bereits vorgestellte MBCP+ Granulat
Selbstverständlich eignen sich auch die weitere BetaBase Granulate für einen Sinuslift.

Was versteht man unter einem Sinuslift?

Der Sinuslift ist ein chirurgisches Verfahren, das in der dentalen Implantologie angewendet wird, um die Knochenhöhe im Bereich des Oberkiefers zu erhöhen. Bei Patienten mit unzureichendem Knochenangebot im Bereich des hinteren Oberkiefers kann der Sinuslift eine effektive Lösung bieten, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implantation zu schaffen.

Bei einem Sinuslift wird der Kieferhöhlenboden, auch als Sinus genannt, vorsichtig angehoben und ein Knochenaufbau durchgeführt. Hierfür stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, einschließlich der internen und externen Sinuslift-Methode. Die Wahl der Technik hängt von der individuellen Anatomie des Patienten ab.

Der Sinuslift ermöglicht die Schaffung eines ausreichenden Knochenangebots im Bereich des hinteren Oberkiefers, sodass Implantate sicher und stabil eingesetzt werden können. Dieses Verfahren eröffnet Patienten mit ursprünglich unzureichendem Knochenangebot die Möglichkeit, von zahnärztlichen Implantatlösungen zu profitieren.

Bei der Durchführung eines Sinuslifts ist die Wahl des Knochenersatzmaterials von entscheidender Bedeutung. Hochwertige Materialien wie xenogenes oder synthetisches Knochenersatzmaterial bieten optimale Eigenschaften für die Knochenregeneration und eine erfolgreiche Implantation.

Was bedeutet Osteoinduktiv?

Osteoinduktivität bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials oder einer Substanz, die Bildung von neuem Knochengewebe zu stimulieren. Speziell geht es dabei um die Auslösung des Prozesses der Knochenregeneration durch die Stimulation und Aktivierung von Knochenzellen.

Ein osteoinduktives Material enthält bioaktive Faktoren, die die Proliferation und Differenzierung von mesenchymalen Stammzellen zu Osteoblasten, den knochenbildenden Zellen, fördern. Diese Faktoren können Wachstumsfaktoren wie beispielsweise Bone Morphogenetic Proteins (BMPs) oder andere Signalmoleküle sein.

Bei der Anwendung von osteoinduktiven Materialien in der dentalen Implantologie oder Knochenrekonstruktion werden diese Materialien in den Knochendefekt oder den Implantationsbereich eingebracht. Durch ihre osteoinduktiven Eigenschaften stimulieren sie die umgebenden Zellen, einschließlich der Stammzellen, zur Knochenbildung.

Der Prozess der Osteoinduktion führt zur Differenzierung der mesenchymalen Stammzellen zu Osteoblasten, die neues Knochengewebe produzieren. Dadurch wird die Regeneration des Knochens unterstützt und die Integration von Implantaten in den umgebenden Knochen verbessert. Die Verwendung osteoinduktiver Materialien kann die Erfolgsaussichten von Knochenrekonstruktionsverfahren und Implantationen erhöhen, indem sie die natürliche Knochenregeneration und -heilung fördern.

Wie schmerzhaft ist Kieferknochenaufbau (für Ihre Patienten)?

Der Kieferknochenaufbau kann mit unterschiedlichen Verfahren und Techniken durchgeführt werden, und die Schmerzempfindung kann von Person zu Person variieren. Es ist jedoch üblich, dass Patienten nach dem Eingriff Schmerzen und Beschwerden haben können, die normalerweise mit Schmerzmitteln kontrolliert werden können.

Der Kieferknochenaufbau kann sowohl unter örtlicher Betäubung als auch unter Vollnarkose durchgeführt werden, je nach Art und Umfang des Eingriffs sowie den individuellen Vorlieben des Patienten und des behandelnden Arztes.

Während des Eingriffs selbst sollte der Patient keine Schmerzen empfinden, da eine angemessene Betäubung eingesetzt wird. Nach dem Eingriff können jedoch Schmerzen, Schwellungen und Unwohlsein auftreten. Dies ist eine normale Reaktion des Körpers auf den Eingriff und die Heilungsprozesse.

Um die Schmerzen nach dem Kieferknochenaufbau zu lindern, können Schmerzmittel verschrieben werden.


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